Wer schreibt hier?

Knapp einen Monat nach Veröffentlichung des Blogs komme ich auf die Idee, dass ich mich meinen Lesern auch mal vorstellen könnte.
Einigen werde ich durch meine voran gegangen Blogprojekte sicher schon bekannt sein, daher empfand ich diese Vorstellung nicht als ganz so dringend.

Ich heiße Martha, bin Jahrgang 1984, im Süden geboren, im Norden die Heimat gefunden.
Das war jetzt etwas arg kurz? Mh.. nagut.
Ich betreibe Webseiten und Blogs seit dem ich ca. 14 Jahre alt bin. Mit der Zeit habe ich ganz verschiedene Formate und Themengebiete ausprobiert um zu guter Letzt immer wieder beim Thema Essen, Lebensmittel, Kochen, Backen und Genießen zu landen.
Tatsächlich ist das hier ein Just for Fun Blog.
Ich verfolge hiermit keine besonderen Absichten, weder was monitäre Ziele angeht, noch irgendwem irgendwelche besonderen Ernährungs- oder Zubereitungsweisen näher zu bringen.

Mit den Jahren des Bloggens haben ich gelernt was mir Spaß macht und was nicht. Und ein mit Werbung durchsetzter Blog macht genauso wenig Spaß, wie ein Blog, der mit erhobenem Zeigefinger daher kommt und versucht einem vorzuschreiben was man bitte wie zu tun hat.
Beides macht mir keinen Spaß. Weder als Schreiber noch als Leser.
Da aber genau das seit Jahren immer mehr Trend wird bzw. ist, habe ich mich zwar für das Schreiben entschieden aber nicht unbedingt für den Austausch mit der großen Blogger Community.
Ich lasse diesen Teil einfach außen vor und mach mein eigenes Ding hier.
Vorteil für euch: Ich ergehe mich nicht über die Unarten der Bloggerkollegen und komischen Trends, die ich nicht verstehe.

Aber zurück zu mir.
Seit dem ich 21 Jahre alt bin schwinge ich mehr oder weniger erfolgreich den Kochlöffel in meiner Küche. Dabei lasse ich mich wahnsinnig gerne durch verschiedene Küchengeräte unterstützen, was aber nicht heißt, dass ich diese Schritte, die ich die Küchenmaschine machen lasse, nicht auch manuell machen könnte. Es kostet aber mehr Zeit und die ist bei einer 40 Stunde Woche durchaus sehr rar und kostbar.

Ich koche zwar als Single für mich allein, bevorzuge es aber dennoch meist gleich mehrere Portionen zu produzieren. Einmal kochen und 2-4 mal davon zu essen ist sehr entspannend. Kochen macht zwar Spaß, aber manchmal habe ich einfach besseres zu tun, als schon wieder in der Küche zu stehen.
Und wenn gar nichts geht, die Lust fehlt, die Zeit anderweitig verplant ist und tolle Ideen auch nicht in Sicht sind, dann gibt es hier Pizza oder diese Instant Nudel Suppen. Ja, das schmeckt.

Das Kochen und Backen habe ich mehrheitlich aus Büchern gelernt. Manches wurde abgeschaut von der Mutter. Aber mehrheitlich waren es für mich als ehemaliger Bücherwurm die Rezepte aus verschiedenen Grundkoch- und -backbüchern.
Natürlich habe ich schon ein Salzfass im Keksteig versenkt, der Blechkuchen wollte nicht durch werden und wann sind eigentlich Kartoffeln gar?
Die ersten Schritte waren gar nicht so einfach. Und wenn Ungeduld und Unlust mit dabei ist, geht auch heute noch einiges schief. Aber gut, so soll es eben sein.
Meistens kommt am Ende des Kochens oder Backens doch noch etwas Essbares bei rum.

Soviel zu mir.
Und nun, da es ja schon wieder Abend ist, werde ich gleich Richtung Kühlschrank marschieren, mir das Gekochte von vor 2 Tagen in einen Teller Füllen, damit die Mikrowelle beglücken und es in aller Ruhe essen.
In diesem Sinne bis zum nächsten Küchenabenteuer in der Buntküche.

Wer noch etwas mehr zu meinen Einstellungen zum Essen, verschiedenen Ernährungsweisen und Co. lesen möchte, der ist gerne eingeladen den Start Beitrag zu lesen. Darin habe ich auch schon einige Statements von mir gegeben.